Flocko Trax – Der Abgrund meiner Seele – MP3 + Lyrics

A Tribute to Flocko Trax: Der Abgrund meiner Seele aus dem Album „ALLEIN“, Release 2008

Der_Abgrund_meiner_Seele.mp3

Lyrics:

Strophe 1:

Ich sitz allein in meinem Zimmer, mein Leben scheint mir trist!

Vor mir liegt ein Blatt Papier, beschrieben mit nem Stift.

Es isr ein Text drauf zu lesen, dessen Inhalt mich zerfrisst.

Er trifft meine Gedanken, ist eine geistige Niederschrift.

Ein geschriebenes Gedicht, das Verschiedenes vermischt.

Verschiedenes verwischt, als wenn ein Gefühl erlischt.

Wie in meiner Welt das Licht, ich hab ne dunkle Weltansicht.

Überall seh ich den Schatten, Grund zur Freude gibt es nicht!

So seh ich die Menschen, so seh ich mich selbst.

Ich bin unglücklich, mein Gemütszustand entstellt.

Alles kotzt mich an, fast nichts – das mir hier noch gut gefällt.

Ich stelle mir die Frage, was mich in dieser Welt noch hällt!?

Mein leben ist ein Kartenhaus, dass über mir zusammen fällt!

Ich hab zwar nen festen job, doch bin damit nicht zufrieden.

Ich will mehr machen als nur mein täglich Brot zu verdienen.

Ich würde gerne was bewirken, statt Fabrikarbeit zu schieben.

Doch die Weichen sind gestellt, da ist fast nix mehr dran zu biegen.

Ich seh meine Hoffnungen und Träume zerstört am Boden liegen,

und spür so langsam wie die Jahre meiner Jugend allmählich verfliegen.

Ich sehne mich nach Geborgenheit, und würde so gern wieder lieben.

Doch es fällt mir täglich schwerer mein Leben gebacken zu kriegen.

Und trotzdem lass ich mir aus Stolz von keinem Hilfe anbieten.

Obwohl ich schon oft versagt hab, sind alle andern für mich Nieten.

Alle Menschen sind Idioten, so hab ichs auf das Blatt geschrieben.

Ich fühl mich matt, draussen regnets, und es ist Zehn nach Sieben.

Leider ist mein Verstand für andere ein Buch mit Sieben Siegeln.

Keiner kann ihn durchschauen oder meine Gedanken wiederspiegeln.

Deshalb versuch ich halt alleine meine Dämonen zu besiegen.

In mir herrscht der Krieg und langsam wirds mal Zeit für den Frieden!

Refrain:

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, ich muss was unternehmen!

Doch für mich wird es schwer, das Leben in Farbe zu sehen.

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, ich muss was unternehmen!

Denn ich habe keine lust mehr, mir selbst im Weg zu stehen!

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, fuck, ich muss was unternehmen!

Sonst wird das Dunkel am Ende meinen Geist übernehmen!

Strophe 2:

Es durchwuchert meinen Körper, und verschlingt meine Seele.

Frisst das Gute in mir auf, bis ich nur noch Schwarz sehe.

Ich quäle mich selbst mit meinem Hass auf alles und jeden.

Verbittere allmählich, und kann kein Spaß mehr verstehen.

Ich seh mich selbst am Boden, und wie die andern drüber reden.

Und manchmal wünsch ich mir sogar ein verheerendes Erdbeben.

Eine Flut die alles wegspült, einen Sturm mit ernsten Schäden.

Wären alle Menschen weg, sie würden mir echt nicht fehlen.

Mein Gesichtsausdruck versteinert, er zeigt kaum noch Emotionen.

Doch innerlich bin ich zerüttet, durch zuviele Depressionen.

Stück für Stück werd ich verrückt, hab den Teufel in mir wohnen.

In mir wächst nurnoch der Hass, genährt durch Aggressionen.

Der Baum meines Lebens mutiert zur schwarzen Trauerweide.

Verliert für immer seine Blätter, in meinem Herzen wachsen Steine.

Die mich tief nach unten ziehen bis ins Reich der dunklen Seite.

Der Abgrund meiner Seele umhüllt mich mit dunkel blauer Seide.

Schmiegt sich trügerisch an mich, eine schier unendlich weite

Gewitterfront begleitet mich, während ich diese Verse schreibe.

Ich übertreibe absolut nicht, denn so siehts in mir wirklich aus.

Ich schaue in ein Flutlicht, und filtere das Licht heraus.

Die Menschen lachen gerne, darum hör ich jetzt damit auf.

Manchmal blick ich in die Sterne, und würd gern zu ihnen hinauf.

Doch ich muss hier unten bleiben, und mit dem Wind treiben wie Laub.

Entweder kämpf ich jetzt dagegen an, oder zerfalle bald zu Staub.

Refrain:

Ein Gefühl der unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, ich muss was unternehmen!

Doch für mich wird es schwer das Leben in Farbe zu sehen.

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, ich muss was unternehmen!

Denn ich habe keine Lust mehr, mir selbst im Weg zu stehen!

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, ich muss was unternehmen!

Denn ich habe keine Lust mehr, mir selbst im Weg zu stehen!

Ein Gefühl der Unzufriedenheit zerbricht mich innerlich.

Denn der Abgrund meiner Seele ist ziemlich widerlich.

Und es widert mich selbst an, fuck, ich muss was unternehmen!

Sonst wird das Dunkel am Ende meinen Geist übernehmen!

HINWEIS ZUM URHEBERRECHT: Die hier zum Download angebotene Audiodatei darf frei verbreitet werden, eine kommerzielle  Nutzung ist jedoch untersagt, und bleibt allein dem Urheber vorbehalten. Die Lyrics und das Musikstück: „Flocko Trax – Der Abgrund meiner Seele“, sind und bleiben das geistige Eigentum des Künstlers, welchem alle Rechte vorbehalten bleiben.

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